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JIMMY HOFFER wechselt zu Eintracht Frankfurt !

19.06.2011

ZÄHE VERHANDLUNGEN

Jimmy trainiert bereits im Trainingslager von Frankfurt in Leogang.
Nach zähen Verhandlungen konnten wir eine Einigung zwischen Franfurt und SSC Napoli erzielen.
Sobald der schriftliche Transfervertrag von SSC Napoli in Frankfurt eintrifft, wird auch Jimmy den Vertrag mit Frankfurt signieren.


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19.06.2011, 13:32 Uhr

Hoffer soll Frankfurt in die Bundesliga schießen

Wien - Die Zukunft von Jimmy Hoffer ist geklärt

Der Transfer des ÖFB-Team-Stürmers zu Eintracht Frankfurt ist in trockenen Tüchern.

Der 24-Jährige wechselt mit sofortiger Wirkung zum deutschen Zweitligisten, in dessen Trainingslager in Leogang er schon eingetroffen ist.

Am Sonntagnachmittag steht für den Niederösterreicher bereits ein leichtes Lauftraining auf dem Programm.

"Zwischen Jimmy und Frankfurt alles klar"

Montag oder spätestens Dienstag sollen mit Napoli, wo Hoffer noch unter Vertrag steht, die letzten Formalitäten geklärt werden.

"Zwischen Jimmy und Frankfurt ist alles klar", erklärt Spielerberater Max Hagmayr bei LAOLA1.

Zwischen den Vereinen besteht mündlich Einigkeit, die schriftliche Ausfertigung des Kontrakts steht von Seiten der Italiener jedoch noch aus - im Normalfall eine Formsache.

Fünf Tore für Kaiserslautern

Vieles deutet auf eine Leihvariante plus Kaufoption für Frankfurt hin. Sollte der 24-fache Internationale helfen, den Traditionsklub zurück in die Bundesliga zu schießen, scheinen die Chancen auf einen Verbleib in der Finanzmetropole nicht so schlecht zu stehen.

In der abgelaufenen Spielzeit war er an Kaiserslautern verliehen. Für die "Roten Teufel" erzielte der Ex-Rapidler in 24 Meisterschaftsspielen fünf Tore.

Wiedersehen mit Korkmaz

Mit dem aus Bochum zurückgekehrten Ümit Korkmaz trifft Hoffer bei der Eintracht auf einen alten Bekannten aus Hütteldorfer Tagen. Gemeinsam wurde das Duo 2008 österreichischer Meister.

Zuletzt gab es auch Gerüchte um ein Engagegement von Stefan Maierhofer bei Frankfurt. In diesem Fall wäre der damalige 50-Tore-Sturm Rapids wieder vereint.

Quelle: LAOLA1.at